Korg Monotron Jam Session by Zombie Nation

Zombie Nation hat von seinem Studionachbar den Korg Monotron geschenkt bekommen und hat eine kleine Jam Session in seinem münchener Studio gefilmt. Der Monotron ist ein Ribbon-Synthesizer mit echter analoger Klangerzeugung und obendrauf gibt es noch den legendären Filter aus dem Korg MS-10, mit dem man dank Audioeingang jede beliebige Klangquelle bearbeiten kann. Checkt das Video einfach mal aus. Dieses kleine Teil in Aktion zu sehen macht echt Laune und ich hätte auf jeden Fall auch mal Lust, das gute Stück auszuprobieren.

via Zombie Nation

DIY: The Skull Etching Synthesizer

Skull Etching” von Dirty Electronics ist ein DIY-Kit, welches für £33 Britische Pfund erworben werden kann. Das Verrückte an der Sache: ihr bekommt eine Leiterplatte (PCB) aus Kupfer, in welche eine Illustration reingeätzt ist. Die Elektrotechniker unter euch ahnen es sicher schon. Die Illustration selbst wird dadurch zum Schaltkreis (ein integrierter Schaltkreis IC). Man berührt also nur die Totenköpfe und das kleine Gerät spielt munter drauf los.

Features:

  • zwei Oszillatoren
  • Distortion
  • Feedback Network
  • Filter
  • Interference/Hum/Radio

via Synthopia

Musikproduktion im Jahr 1994

Back in the days …

Wie kompliziert war es eigentlich im Jahr 1994, Musik zu produzieren? Heutzutage wird das Produzieren an sich einem ja sehr leicht gemacht. Im Grunde braucht man ja nur eine Digital Audio Workstation bestehend aus Computer, Soundkarte und Software. Damals sah das aber noch ganz anders aus. Riesige Studios, Vintage-Synth-Porn und Kilometer an Kabeln. Schaut euch das Video einfach mal an.

Back in 1994 creating Techno Music, was much more complicated than today! In this rare interview, we see some well known German music producers, do their magic! Europeans, that is our story: Don’t forget it!

SatStorm

via Synthopia

Battle of the Drum Machines: Oberheim vs. Linn


Battle Of The Drum Machines
by Opolopo on Mixcloud

Bei den Blog.Rebellen hab ich gerade eben dieses Mixtape entdeckt. Schon allein die Headline “Battle of the Drum Machines” zauberte mir als Fan analoger Drum Machines ein breites Grinsen ins Gesicht. Das Mixtape wurde von Opolopo gemixt und featured Tracks, in denen Drum Machines von Linn und Oberheim zu hören sind. Linn ist vertreten mit der LM-1 und der LinnDrum. Von Oberheim gibt es die Modelle DMX und DX zu hören.

As a teenager I was totally fascinated by drum machines and programmed rhythms. In the early 80’s, anything that didn’t have synths and drum machines sounded dated and boring to me. That went for jazz (well, fusion to be precise) as well as soul and funk. I’ve *cough – matured – cough* a bit since but that fascination still remains. So I thought I’d do a mix featuring the two legendary drum machines from that era (1982-1986) that were the first to feature sampled sounds – The Linn and the Oberheim. The mix features four models. Linn’s LM-1 and Linndrum and Oberheim’s DMX and DX. These babies reigned supreme for a few years before they were replaced by more advanced machines and machines that allowed you to easily sample your own sounds. The mix let’s them go head to head battle style, back to back. It starts off with a little warm up I programmed to show off the sounds of each machine. First the Oberheim then the Linn. After that the real battle begins – enjoy!

Battle of the Drum Machines

Die Tracklist und den Direktdownload gibt’s nach dem Klick. Continue reading

Video: Little Phatty x iPad x TouchOSC

In letzter Zeit kursierten davon ja schon ein paar Bilder im Netz und nun haben die Leute von Moog Music ein Video in ihrem YouTube-Channel davon veröffentlicht. In dem Video seht ihr einen Moog Little Phatty, welcher über ein iPad ferngesteuert wird. Das ganze geschieht mit Hilfe der App “TouchOSC”, welche Open Sound Kontrollnachrichten über das Wi-Fi-Netzwerk schicken kann. Das iPad sendet die Kontrollnachrichten an das MacBook Pro und dieses ist dann via USB mit dem Little Phatty verbunden.

via MoogMusicInc

Vermona Mono Lancet & Kick Lancet

Vermona Mono Lancet & Kick Lancet

Vermona erweitern ihre Produktpalette. Es handelt sich um zwei kleine Geräte, die auf den Namen “Mono Lancet” und “Kick Lancet” hören. Ersterer ist ein monophoner analoger Synthesizer und tritt somit neben Konkurrenten wie dem DSI Mopho oder dem Doepfer Dark Energy an. Der zweite Lancet ist ein analoges Kick Drum Modul und steht somit in direkter Konkurrenz zur Jomox MBase01 und MBase11. Der Mono Lancet wird um die 449€ kosten und der Kick Lancet wird für 265€ erhältlich sein. Beide Geräte sind ab 15. Juni in Deutschland verfügbar. Falls Vermona einen Test im Live-Einsatz wünscht, steht das Tonsystem jederzeit gerne zur Verfügung. 😉

Spezifikationen Mono Lancet:

  • 2x VCO (Dreieck, Sägezahn, Rechteck bzw. Sägezahn, Rechteck, Noise)
  • 24dB Tiefpassfilter
  • ADSR Hüllkurve (VCF, VCA, VCO)
  • LFO (Dreieck, Rechteck, Sample&Hold)
  • MIDI
  • UVP (Deutschland): EUR 449,00

Spezifikationen Kick Lancet:

  • basierend auf DRM1 MKII Kick-Kanal
  • Waveshaper (Sinus -> Rechteck)
  • FM
  • Trigger Eingänge (Switch, Audio, Gate)
  • MIDI
  • UVP (Deutschland): EUR 265,00

via @Vermona

Sherman Filterbank 2 + Klinkenkabel = Reese Bass

Frisch aus dem Soundlabor von Mururoar kommt dieses Video, wo die Jungs zeigen, wie einfach sich doch eine dicke Reese Bassline erstellen lässt. Ihr benötigt ein einfaches 6,3mm-Klinkenkabel und eine Sherman Filterbank. That’s it! Das ganze lässt natürlich einen großen Spielraum zum Experimentieren und so lassen sich auch viele weitere Sounds auf diese Art und Weiße erstellen. Probiert es einfach mal aus und seid kreativ! Das ist auf jeden Fall viel interessanter, als irgendwelche Samples oder Software-Synthesizer zu verwurschteln.

Bliptronic 5000 LED Synthesizer

Bliptronic 5000 LED Synthesizer

Der Bliptronic 5000 ist ein kleiner 8-Bit Synthesizer mit einem 8-Step-Sequencer. Ich kann es auch grad nicht besser beschreiben, als es die Macher von Think Geek getan haben:

If HAL 9000 mated with R2-D2 and their electronic offspring was tutored by Kraftwerk it would probably end up something like the Bliptronic 5000 LED Synthesizer.

Das Prinzip ist im Grunde das gleiche wie beim Tenori-On. Eine vertikale Reihe entspricht einer Oktave. Man kann also einzelne Töne platzieren, in dem man eben einen Button drückt, welcher dann aufleuchtet oder man drückt mehrere Buttons und hat dann einen Akkord. Jetzt kommt das verrückte: Wenn man jetzt z.B. 4 von den Geräten hat, kann man die miteinander verbinden und erhält somit ein Pattern, was aus 32 anstatt 8 Steps besteht.

Bliptronic 5000 LED Synthesizer

Der Bliptronic 5000 wird mit 4 AA-Batterien betrieben und besitzt einen Line-Ausgang, einen Kopfhörer-Ausgang und sogar einen eingebauten Lautsprecher. Ihr fragt euch jetzt sicherlich auch, was der Spaß kostet. Schlappe $49,99 und das gute Stück gehört euch. Kaufen könnt ihr es bei Think Geek.

Alle Spezifikationen und ein Video gibt’s nach dem Klick! Continue reading